Verhaltensanalysen decken auf, wie Kund:innen deine Website bzw. dein Produkt erleben und mit ihnen interagieren. Sie zeigen dir, was deinen Nutzenden wichtig ist, was sie brauchen und wo sie Schwierigkeiten entwickeln, weshalb sie die Grundlage für wirkungsvolle Produktverbesserungen bilden.
Herkömmliche Webanalysetools wie Google Analytics liefern zwar einige wertvolle Informationen über User:innen, aber letztendlich zeichnen sie ein unvollständiges Bild von ihnen. Denn diese Tools zeigen an, was Nutzende tun – aber nicht, warum sie dies tun.
Verhaltensanalysen schließen eben genau die Wissenslücke, die standardmäßige Web Analytics zwangsläufig erzeugen. Denn die verhaltensbasierte Methode erfasst Aktivitäten, die traditionelle Tools nicht erfassen (oder dir schlicht nicht mitteilen) – darunter:
Mausbewegungen,
Klicken und Antippen,
Scrollen und
Navigationspfade durch deine Website.
Sicherlich möchtest du am liebsten sofort loslegen. Doch bevor du Verhaltensanalysen effektiv einsetzen kannst, sind ein paar Dinge zu beachten. Dieser Leitfaden bietet dir ein schrittweises Verhaltensanalyse-Framework, mit dem du deine Kund:innen in den Mittelpunkt deines Business stellen und ihnen eine fantastische User Experience (UX) bieten kannst.
Vorteile von Verhaltensanalysen
Das Gebiet der Verhaltensanalyse hat sich zu einer bewährten Methodologie für Online-Marketing-Fachkräfte und Produktmanager:innen entwickelt, deren Arbeit vom Nutzerverhalten beeinflusst wird. Eine Analyse des Nutzerverhaltens erlaubt dir, bessere Produkte zu entwickeln und diese effektiver zu vermarkten.
Wir könnten dir noch viel mehr über die Vorteile von Verhaltensanalysen erzählen – und tatsächlich haben wir das bereits in unserer Einführung in die Verhaltensanalyse getan. Aber es lohnt sich, die 4 Hauptvorteile von datenbasierten Verhaltensanalysen erneut zusammenzufassen.
Erkenne, was Nutzende von gewünschten Handlungen abhält, damit du fundierte Entscheidungen darüber treffen kannst, wie du diese Hindernisse beseitigen und Nutzende dazu bringen kannst, deine Website bzw. dein Produkt so zu nutzen, wie du es beabsichtigst.
Verstehe, worauf Nutzende achten, was sie ignorieren und wovon sie sich ablenken lassen, damit du punktgenau feststellen kannst, welche Teile deines Produkts oder deiner Website am ansprechendsten sind und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt.
Erhalte unmittelbares Feedback, um in Echtzeit auf die Bedürfnisse und Anliegen deiner Nutzenden reagieren, Probleme frühzeitig erkennen und deinen Nutzenden eine großartige Experience garantieren zu können.
Sichere dir die Zustimmung für Veränderungsmaßnahmen, indem du deine vorgeschlagenen Verbesserungen mit handfesten Daten untermauerst, wodurch sich Stakeholder viel leichter von deinen Ideen überzeugen lassen. Darüber hinaus kannst du Verhaltensanalysen einsetzen, um den Impact deiner Veränderungen zu veranschaulichen und noch mehr Zuspruch zu erhalten.

Mit Contentsquares Feature zur Feedback-Erfassung kannst du Nutzende noch während ihres Besuchs deiner Website um direktes Feedback bitten, wodurch sich die Nutzerstimmung rund um deine Änderungsmaßnahmen einschätzen lässt
Verhaltensanalysen: dein Aktionsplan in 7 Punkten
Bereit, die Vorteile von Verhaltensanalysen auszunutzen? Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Sammeln, Tracken und Analysieren des Nutzerverhaltens.
1. Ziele festlegen
Deine Erfolgswahrscheinlichkeit wird immer deutlich höher sein, wenn du dir klare Ziele setzt. Daher ist es entscheidend, eindeutig zu definieren, was genau du mit deinen Nutzerverhaltensanalysen erreichen möchtest.
Sobald du deine Ziele festgelegt hast, kannst du die wichtigsten Leistungsindikatoren (auch Key Performance Indicators, KPIs) auswählen, die den Erfolg deiner Analyse gewährleisten werden.
Wenn dein Hauptziel etwa die Verbesserung der Kundenzufriedenheit ist, könnten deine KPIs wie folgt aussehen:
Retention-Rate (auch Kundenbindungsrate),
Anzahl von Kundensupport-Tickets und
Umfragewerte zur Customer Experience (CX).
Falls dein Hauptziel die Umsatzsteigerung ist, könnten dir einer oder mehrere der folgenden KPIs bei der Auswertung deines Erfolgs helfen:
Conversion-Rate von reinen Besuchenden zu kostenlosen Nutzenden,
Conversion-Rate von kostenlosen Nutzenden zu zahlenden Kund:innen und
Abwanderungsrate der kostenlosen oder zahlenden Nutzenden.
2. Customer Journeys abbilden
Oft sind zahlreiche Interaktionen oder Touchpoints mit deinem Produkt nötig, bevor Erstbesuchende zu tatsächlichen Kund:innen werden. Wir nennen dies die Customer Journey, in deren Verlauf deine Nutzenden jegliche Art von Gefühl durchmachen: Glücksmomente, Pain Points und alles dazwischen.
Bereits ab dem Zeitpunkt, zu dem du eine Map deiner Customer Journey erstellst, versetzt du dich in die Lage deiner User:innen, wodurch du leichter Empathie für sie entwickeln und ihre Motivationen besser nachvollziehen kannst.
Beispiele für Touchpoints könnten mitunter Online-Anzeigen, Online-Formulare, Videos oder Blogbeiträge sein. Auch ein Punkt, an dem Besuchende deine Website oder App verlassen, gilt als Touchpoint. Sobald du die Journeys, die deine Nutzenden einschlagen, nachvollziehen kannst, wirst du ihre Pain Points und deine Verbesserungspotenziale besser verstehen.
💡Profi-Tipp: Nutze Contentsquares Feature namens Customer Journey Analysis, um automatisch intuitive Visualisierungen der Customer Experience zu erstellen, die deine Website oder dein Produkt liefern.
Klare, farbcodierte Visualisierungen, die jedes Team verstehen kann, vermitteln das Gesamtbild der Customer Journey auf deiner Website – inklusive der besuchten Seiten und der Reihenfolge dieser Besuche. So kannst du innerhalb von Minuten Entscheidungen auf Basis handfester visueller Daten treffen, mit denen sich die Kundenzufriedenheit steigern, Reibungen minimieren und dein Umsatz erhöhen lassen.
Customer Journey Analysis hilft dir, die Journey deiner Kund:innen von Anfang bis Ende nachzuvollziehen
3. Deine Daten sammeln
Spätestens jetzt solltest du festlegen, welche Daten genau du analysieren möchtest. Besonders interessant für dich werden sogenannte Events sein – also Aktionen oder Aktivitäten, die Nutzende an bestimmten Touchpoints im Laufe ihrer Customer Journey durchführen. Zu diesen Events könnten folgende gehören:
der Klick auf eine Online-Anzeige,
das Ausfüllen eines Online-Formulars,
das Ansehen eines Videos,
das Abonnieren deines Newsletters oder
das Verlassen deiner Website.
Außerdem musst du entscheiden, aus welchen Quellen du diese Daten beziehen möchtest. Verschiedene Tools helfen dir dabei, Events zu tracken: Google Analytics ist eine häufig herangezogene Quelle. Aber Tools für die Analyse der Digital Experience und des Nutzerverhaltens wie Contentsquare erlauben dir, nutzerdefinierte Events zu tracken und Trigger einzurichten, mit denen du leichter erkennen kannst, warum Nutzende bestimmte Aktionen ausgeführt haben.
Auf diese Weise wirst du die Ursachen für konkrete Nutzeraktivitäten verstehen, sei es ein Klick auf einen CTA-Button (Call-to-Action) oder ein Verlassen deiner Seite während des Checkout-Vorgangs.
🔥 3 Möglichkeiten um, Contentsquare zum Tracken und Analysieren des Nutzerverhaltens einzusetzen
Nutze die folgenden Features von Contentsquare, um die Datenerfassung zu starten, sobald ein nutzerdefiniertes Event getriggert wird. Oder um deine Insights basierend auf relevanten Events zu filtern.
Heatmaps zeigen dir, wo Nutzende auf deiner Website klicken, scrollen und mit der Maus verweilen: Filtere deine Heatmaps je nach zentraler Nutzeraktivität.
Session Replays zeigen dir Wiedergaben einzelner Nutzer-Sessions auf deiner Website an, einschließlich Klick-, Scroll- und Mausbewegungen: Triggere ein Replay, sobald Nutzende eine bestimmte Handlung ausführen.
On-Site-Umfragen erlauben Nutzenden, ihre Experience auf deiner Website zu bewerten oder Feedback zu bestimmten Seiten oder Features zu geben: Triggere eine Umfrage, sobald ein nutzerdefiniertes Event eintritt.

Filtere Session Replays anhand nutzerdefinierter Events auf deiner Website bzw. in deinem digitalen Produkt, um relevantere Insights zu erhalten
4. Deine Daten analysieren
Die Arbeit mit Analytics erfordert einiges an Zeit, bevor sich aussagekräftige Erkenntnisse abzeichnen. Warte 1 bis 2 Wochen, damit dir genügend Daten zum Tracken und Analysieren vorliegen.
Konzentriere dich auf die Fragen, die du dir selbst im Rahmen der Zielsetzung in Schritt 1 gestellt hast: Wie können deine Daten dazu dienen, diese Fragen zu beantworten? Vergleiche anschließend die getrackten Events mit den von dir abgesteckten Customer Journeys. Gibt es Verhaltensmuster, die auf Reibungspunkte hinweisen? Oder findest du Erfolge, die sich womöglich an anderen Orten wiederholen lassen?
Wie Orvis die Warenkorb-Conversion durch eine simple Verbesserung des Checkout-Flows um 5 % steigern konnte
Die Herausforderung: Im Jahr 2019 startete das Unternehmen Orvis eine umfassende Überarbeitung seines E-Commerce-Angebots, um zu verstehen, welches Shopping-Erlebnis sich die Kund:innen der Marke für das Jahr 2020 erhofften. Der erste Schritt des UX-Teams war die Einführung eines neuen Checkout-Prozesses. Eine Analyse der Session Replays deckte jedoch ein Problem auf: Einige Kund:innen, die auf das Warenkorbsymbol klickten, landeten auf einem leeren Bildschirm, was zu eingebüßten Conversions führte.
Die Lösung: Mithilfe von Contentsquare identifizierte das Team Reibungspunkte und analysierte das Nutzerverhalten im Rahmen von A/B-Tests, um zu sehen, wie die Kund:innen mit dem aktualisierten Checkout-Flow interagierten.
Die Ergebnisse: Nach der Behebung des Problems verzeichnete Orvis einen 5 %-igen Anstieg der Warenkorb-Conversions, wobei die Conversions auf Desktop-Computern um 16 % und auf Mobilgeräten um 2 % zunahmen.
5. Änderungen umsetzen
In diesem Schritt geht es darum, ausgehend von deinen Insights Maßnahmen zu ergreifen. Sobald du Daten zum Nutzerverhalten gesammelt hast, ist es an der Zeit, Bereiche zu identifizieren, in denen du Verbesserungen vornehmen kannst.
Beispielsweise könntest du feststellen, dass Nutzende eine bestimmte Seite verlassen oder Schwierigkeiten damit haben, eine gewisse Aufgabe zu erledigen. Diese Insights helfen dir dabei, konkrete Bereiche zu identifizieren, in denen Änderungen erforderlich sind – von Kleinigkeiten wie der Anpassung eines Button-Textes oder der Umformulierung eines Titels bis hin zu großflächigen Änderungen wie einer kompletten Überholung des UX-Designs.
Wenn du die Änderungen festgelegt hast, die du implementieren möchtest, solltest du diese im Vergleich zur Originalversion testen, indem du A/B-Tests durchführst. Bei A/B-Tests oder Split-Tests wird echten Nutzenden nach dem Zufallsprinzip 1 von 2 Versionen deiner Webseite zugewiesen. Damit erhältst du einen direkten Vergleich zwischen der alten und der neuen Version in Aktion. So kannst du nicht nur feststellen, welche Variante effektiver ist, sondern gleichzeitig absolutes Vertrauen in deine datenbasierten Entscheidungen bewahren.
🧪 5 Tipps zur Verbesserung deiner A/B-Tests mit Contentsquare
Hotjar ist eine fantastische Ergänzung für A/B-Tests und lässt sich mit gängigen Tools wie AB Tasty, Omniconvert und Optimizely integrieren. Hier zeigen wir dir, wie du einen A/B-Test in Contentsquare starten kannst:
1. Definiere deine Hypothese
Bevor du mit A/B-Tests loslegst, solltest du eine klare Hypothese formulieren, die beschreibt, was du tun und was du damit erreichen möchtest. Beispielsweise könntest du UI-Design-Tricks testen, etwa die farbliche Änderung eines Buttons, um zu sehen, ob sich dadurch deine Klickraten (Click-Through-Rate, CTR) erhöhen.
2. Richte Contentsquare als ergänzendes Tool ein
Kombiniere die Leistungsfähigkeit von Contentsquares Nutzerverhaltensanalysen mit der Präzision von A/B-Testtools. Integriere Contentsquare mit dem Tool für A/B-Tests deiner Wahl.
3. Überwache deine Ergebnisse
Während die Nutzenden mit deinen A- und B-Varianten interagieren, solltest du die Ergebnisse genau beobachten und wichtige Metriken wie Klickraten, Bounce-Raten und Conversion-Raten im Blick behalten.
4. Analysiere deine Daten mit den Features von Contentsquare
Sobald du genügend Verhaltensdaten gesammelt hast, kannst du deine Ergebnisse untersuchen und ermitteln, welche Variante effektiver ist. Contentsquare bietet dir eine Bandbreite an verschiedenen Features, um dies effektiv zu bewerkstelligen. Du kannst unter anderem:
ein Widget zur Feedback-Erfassung oder eine Umfrage auf einer der Varianten anzeigen lassen,
die Heatmaps zu deiner Kontrollversion oder Variante vergleichen,
Session Replays von Nutzenden ansehen, die einer bestimmten Variante ausgesetzt waren, oder
Vergleiche der Customer Journeys verschiedener Varianten anstellen.
5. Deine Änderungen umsetzen
Du hast die effektivsten Änderungsmaßnahmen identifiziert – dann ist es jetzt Zeit für ihre Liveschaltung. Ob du nun kleinere Textanpassungen vornimmst oder dein Design überarbeitest: Eine effektive A/B-Testmethode führt zu besseren User Experiences und höheren Conversion-Raten.
6. Die Ergebnisse messen
Nachdem du deine Änderungen umgesetzt hast, solltest du nun prüfen, ob sie auch ihren gewünschten Impact erzielen.
Du könntest dir zentrale Metriken wie Klickraten (CTR), Bounce-Raten und Conversion-Raten genauer ansehen, um festzustellen, ob deine Maßnahmen zu mehr Engagement und höheren Umsätzen geführt haben. Zum Beispiel:
Falls du den Text eines CTA-Buttons geändert hast, dann messe die dazugehörige Klickrate (CTR), um festzustellen, ob die neue Textversion effektiver ist.
Falls du das Layout einer Seite geändert hast, messe die dazugehörige Bounce-Rate, um festzustellen, ob die Nutzenden jetzt mehr Zeit auf der Seite verbringen.
📊 Tauche mit Contentsquare tiefer in deine Testergebnisse ein Nutze die Vorteile von Contentsquares vollumfänglicher Intelligence-Experience-Plattform, um noch tiefere Insights rund um das Nutzerverhalten zu gewinnen. Richte Umfragen ein oder sammle qualitatives Feedback von deinen Nutzenden und analysiere ihre Experiences, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Verwende Journey Analysis, um deine Insights zum Nutzerverhalten zu visualisieren, Veränderungen wichtiger Metriken im Zeitverlauf zu verfolgen und Verhaltensmuster oder Trends im Nutzerverhalten zu identifizieren. Zu guter Letzt erlauben dir zonenbasierte Heatmaps und Session Replays genauere Einblicke in die Art und Weise, wie Nutzende mit deiner Website bzw. App interagieren und welche Bereiche von weiteren Optimierungen profitieren könnten. Diese Tools bieten dir in Verbindung mit deinen eigenen Analytics-Daten ein umfassenderes Verständnis davon, wie sich deine Maßnahmen auf das Nutzerverhalten und die gesamte User Experience auswirken. |
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7. Das Ganze wiederholen und iterieren
Die Verbesserung der User Experience und Rücksicht auf die Meinung deiner Nutzenden sind keine einmaligen Angelegenheiten: Die Wirtschaft verändert sich, demografische Entwicklungen schreiten voran und Nutzerpräferenzen entwickeln sich weiter. Deshalb sollten Verhaltensanalysen – und die von ihnen angestoßenen Maßnahmen – ein kontinuierlicher Prozess sein, der dich von einer Iteration zur nächsten führt.
Um deine Marketing- und Produktstrategien aktuell zu halten, solltest du kontinuierlich Nutzerverhaltensanalysen durchführen, A/B-Tests einsetzen und Feedback von deinen User:innen einholen. So erkennst du neue Verbesserungspotenziale und machst die Optimierung zu einem permanent fortlaufenden Prozess. Achte auf Folgendes:
Ignoriere nie deine User:innen. Sammle immer wieder Feedback von deinen Nutzenden. Setze Umfragen, Nutzertests und Fokusgruppen ein, um die Wünsche und Vorlieben deiner Zielgruppe besser zu verstehen. Greife auf dieses Feedback zurück, um deine Marketing- und Produktstrategien zu optimieren und eine Experience zu schaffen, die ihre Bedürfnisse wirklich erfüllt.
Scheu dich nicht, Risiken einzugehen. Gehe mutig an die Sache heran und probiere ruhig auch mal etwas Neues aus. Manchmal ist Mut zur Neuigkeit der beste Weg, sich in einem umkämpften Markt abzuheben. A/B-Tests können dir dabei helfen, die Effektivität deiner Ideen abzuwägen und zu entscheiden, welche von ihnen du weiterverfolgen solltest.
Nicht den Anschluss verpassen. Achte auf Branchentrends und neue Technologien, die möglicherweise Einfluss auf das Nutzerverhalten haben können. Indem du über die neuesten Entwicklungen in deinem Fachgebiet auf dem Laufenden bleibst, kannst du die Bedürfnisse deiner User:innen besser vorhersehen und fundierte Entscheidungen rund um dein Produkt bzw. deinen Service treffen.
Nutze Verhaltensanalysen, um deine Strategie kontinuierlich zu verbessern
Es gibt eine Fülle von Verhaltensdaten, die du von Website-Besuchenden und Nutzenden sammeln kannst – und die dir helfen können, schwierige Fragen wie die folgenden zu beantworten:
Was weckt das Interesse der Nutzenden und was ignorieren sie?
Wo auf deiner Website oder App stoßen Nutzende auf Schwierigkeiten oder Blockaden?
Welche Aktionen führen Nutzende aus, kurz bevor sie deine Website oder App verlassen?
Was suchen die Nutzenden auf den von ihnen besuchten Seiten bzw. was finden sie dort noch nicht?
Mit dem 7-stufigen Plan aus diesem Artikel beantwortest du diese und weitere Fragen. Und mit dem so gewonnenen Wissen lernst du, wie du deine Kund:innen begeistern und dazu bewegen kannst, immer wieder mit deinem Unternehmen zu interagieren. Letztendlich ist und bleibt die Verbesserung der User Experience der Schlüssel zum Erreichen deiner Geschäftsziele.
Da sich die Online-Landschaft ständig verändert, können Unternehmen, die sich auf Verhaltensanalysen verlassen, besser mithalten und florieren. Doch nicht vergessen: Dabei handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess – und Stillstand bedeutet Rückschritt.
FAQs zu Checklisten für Verhaltensanalysen
Die Verhaltensanalyse ist ein Gebiet der Datenanalyse, zu dem das Erfassen und Auswerten quantitativer und qualitativer Nutzerdaten gehört. Ziel von Verhaltensanalysen ist ein Verständnis dafür, wie Nutzende mit einer Website bzw. einem Produkt interagieren und warum sie diese Verhaltensweisen an den Tag legen.
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