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Guide

Wie du Produktziele und Produktinitiativen verknüpfst, um ihren Mehrwert zu maximieren

Visual - Product Strategy Goals

Eine starke Produktvision kann bewirken, dass dein Produktteam mit dem Zweck deines Produkts fest verkettet bleiben. Aber ohne strategische Ziele und Produktinitiativen wird es dir schwerfallen, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Wenn du lernst, Produktinitiativen auf der Grundlage sinnvoller Produktziele festzulegen, kannst du dein Produktteam auf Kurs halten, Stakeholder vom Geschäftspotenzial deines Produkts überzeugen und sicherstellen, dass jedes von dir veröffentlichte Produkt oder Feature den Bedürfnissen deiner Nutzenden entspricht. 

Dieser Guide zeigt dir, wie das geht.

Contentsquare hilft dir, Produktziele und -initiativen festzulegen, die den Nutzerbedürfnissen entsprechen

Produktmanager:innen verwenden Contentsquare, um zu verstehen, was ihre Nutzenden wirklich brauchen, und um Produktziele und -initiativen entsprechend zu priorisieren.

Was ist ein Produktziel vs. was ist eine Produktinitiative? Der genaue Unterschied

Produktziele übersetzen die Produktvision in klare, messbare Zielvorgaben. Sie definieren genau, was dein Produkt erreichen wird, wie der Zeitrahmen für die Erreichung aussieht und wie du dies messen wirst.  

Produktinitiativen verknüpfen zentrale Aufgaben und Features zu komplexen Projekten, die darauf ausgelegt sind, deine Produktziele zu erreichen. Initiativen kombinieren Performance-Verbesserungen, Features und andere Aktivitäten zu Themen, die den Produkt-Workflow strukturieren. 

Ein Ziel hat einen bestimmten Fokus und beschreibt oft einfach das Problem, das Sie lösen möchten. Eine Initiative ist ein langfristiges, komplexes Vorhaben, das mehrere Teams betrifft und sich in der Regel über mehr als ein Quartal erstreckt. Für Produkte können mehrere Initiativen gleichzeitig laufen. Ziele sind wichtig, weil sie Ihr tägliches Denken und Planen bestimmen; Initiativen sind wichtig, weil sie langfristigen Erfolg ermöglichen.

Andrew Drow
COO, Cloom

Sehen wir uns ein Beispiel dafür an, wie die Produktvision, Produktziele und Produktinitiativen zusammenpassen: 

Stell dir vor, du bist für das Produktmanagement einer App für virtuelle Events zuständig. 

Du könntest eine Produktvision entwickeln, die ungefähr so lautet: „Wir wollen das Produkt Nr. 1 sein, wenn es darum geht, Unternehmen in die Lage zu versetzen, virtuelle Events auf einer schnellen, sicheren und anpassbaren mobilen Plattform zu hosten.”

Um dir bei der Verwirklichung deiner Vision zu helfen, setzt du dir Produktziele wie: 

  • Neukundenanmeldungen im 4. Quartal von 2026 um 10 % steigern.

  • Innerhalb von 18 Monaten zu einer der Top 5 Event-Apps im Google Play und Apple Store werden.

Jetzt kommt der unterhaltsame Teil: Du musst herausfinden, was zu tun ist, um diese Ziele zu erreichen.

Nehmen wir an, um diese Ziele zu erreichen, musst du beispielsweise neue Nutzerdemografien erschließen, die Anpassbarkeit der Plattform erweitern und die User Experience verbessern, damit sich die Bedürfnisse deiner Nutzenden besser erfüllen lassen. 

Anschließend gruppierst du die Aufgaben und Features, die zum Erreichen deiner Zielvorgaben beitragen werden, in Schlüsselthemen. Genau das sind dann deine Produktinitiativen. 

In unserem Beispiel könnte Folgendes dazugehören: 

  • Das kostenlose Testerlebnis bis zum Ende des 4. Quartals 2025 optimieren.

  • Die Security-Features und ‑Berechtigungen aufwerten, um den Bedürfnissen größerer Unternehmenskunden innerhalb von 6 Monaten gerecht zu werden.

  • 4 neue Kollaborations-Features bis Ende 2025 hinzufügen.

Im Rahmen dieser Initiativen kannst du bestimmte Aufgaben, Features und Feature-Gruppen (auch Epics genannt) abbilden, um deine Produktziele zu erreichen.

Der Hauptunterschied zwischen Produktzielen und Produktinitiativen besteht darin, dass Ziele die gewünschten Endergebnisse sind, während Initiativen die Schritte sind, die ein Unternehmen machen muss, um diese zu erreichen.

Noch einmal kurz gefasst:

Produktziele sind die Zielvorgaben, die dir dabei helfen, deine Vision zum Leben zu erwecken und sicherzustellen, dass dies zeitnah passiert.

Produktinitiativen: die Arbeitsanstrengungen und Themen, die Sie zur Erreichung des Ziels in Betracht ziehen.

Avner Brodsky
CEO, Lezgo Limited

Warum sind Produktziele und ‑initiativen wichtig?

Ein erfolgreiches Produktmanagement erfordert eine solide Grundlage, die auf klaren, umsetzbaren Zielen und Initiativen für dein Produkt basiert. 

Was die Zusammenführung von Produktzielen und ‑initiativen bewirkt: 

  • Sie sorgt dafür, dass das Produktteam aufeinander abgestimmt bleibt – hinsichtlich dessen, was erreicht werden muss, sowie der Art und Weise, wie genau es erreicht werden kann. 

  • Sie verhindert Ablenkungen, die durch jede neue Anfrage oder Idee entstehen können.

  • Sie hilft dir, zu kommunizieren, wie Produktaufgaben zu den Gesamtzielen des Unternehmens beitragen, sodass sich die Zustimmung der Stakeholder einholen lässt.

  • Sie gewährleistet einen Fokus deiner Produktressourcen – und zwar auf die Aktivitäten, die den Mehrwert für die Nutzenden maximal steigern.

5 Tipps zur Festlegung solider Produktziele

Der erste Schritt zur Verwirklichung deiner Produktpläne ist die Festlegung der richtigen Ziele. Hierzu haben wir 5 wichtige Tipps:

1. Beginne mit deiner Unternehmens- und Produktvision

Setz dich erneut mit deiner Unternehmensvision auseinander, um zu verstehen, wie dein Produkt deinem Unternehmen dabei hilft, seinem tieferen Sinn nachzugehen und seine Geschäftsziele zu erreichen. Stelle sicher, dass deine Produktvision als Brücke zwischen Geschäftsanforderungen und Nutzerbedürfnissen fungiert. 

Nutze die Statements zur Unternehmens- und Produktvision, um darüber nachzudenken, welche Ziele die Bedürfnisse der Nutzenden befriedigen und gleichzeitig deine Geschäftsziele erfüllen werden. 

2. Hol dir so viel Input wie möglich ein 

Das Festlegen von Produktzielen sollte keine Solomission bleiben. Je mehr du funktionsübergreifend mit verschiedenen Teammitgliedern zusammenarbeitest, desto wohlgeformter werden deine Ziele aussehen.

Hol dir Feedback von Stakeholdern ein, um sicherzustellen, dass deine Ziele mit den wichtigsten Geschäftszielen und ‑metriken übereinstimmen. Berücksichtige auch verschiedene Perspektiven deines Produktteams, um technisch realisierbare Ziele zu setzen. Die Einbindung deines Teams in den Prozess stärkt zudem das Verantwortungsgefühl und Organisationsbewusstsein deiner Teammitglieder. 

Zudem ist es wichtig, dass du vom Input deiner Nutzenden profitierst, um datenbasierte Ziele festzulegen. Experience-Intelligence-Plattformen wie Contentsquare zeigen dir, wie Nutzende mit deinem Produkt interagieren. Verwende unsere Tools Session Replay und Heatmaps, um die Erlebnisse der Nutzenden mit deinem Produkt zu verstehen. Oder frage sie direkt danach – mit Tools wie Surveys und Interviews

[Visual] Session replay product shot

Session Replays sind videoartige Aufzeichnungen dessen, was Nutzende beim Navigieren durch deine Website gesehen haben – eine sprudelnde Quelle von Nutzer-Insights, die dich beim Festlegen deiner Ziele inspirieren kann 

3. Gehe ins Detail

Es klingt vielleicht wie ein Klischee, deine Ziele nach dem Muster SMART zu gestalten (Specific = spezifisch, Measurable = messbar, Actionable = Umsetzbar, Realistic = realistisch, Time-Bound = Zeitgebunden). Aber das hat einen guten Grund: Es funktioniert wirklich. 

Beziehe spezifische Metriken in deine Ziele ein, um den Fortschritt zu messen und zu tracken, ob das Produkt einen Mehrwert bietet. Es ist auch wichtig, innerhalb deiner Ziele spezifische Fristen festzulegen, auf die das Produktteam hinarbeiten kann. 

So setzen Sie bessere Produktziele: → Beginnen Sie von oben → Definieren Sie, was Erfolg ist und welchen Weg Sie einschlagen → Verstehen Sie Ihre Ansatzpunkte → Kennen Sie Ihre Ausgangsbasis, Ihr Wachstum und Ihre Instandhaltung

Jonathan Tian
Mitgründer, Mobitrix

 4. Finde den idealen Punkt zwischen Ehrgeiz und Realismus

Hervorragende Produktziele müssen ehrgeizig genug sein, um die Kundenzufriedenheit zu garantieren, Geschäftsziele zu erreichen und dein Produktteam zu inspirieren. 

Sie sollten aber trotzdem realistisch sein. Das Festlegen überambitionierter Ziele und das Verfehlen dieser kann dein Team demotivieren, das Vertrauen der Stakeholder untergraben und sogar die Nutzenden enttäuschen.

Hol dir Input von Produktingenieuren sowie Marketing- und Vertriebsteams, um beim Festlegen von Produktzielen Ehrgeiz und Realismus auszubalancieren.  

5. Halte die Bedürfnisse der Nutzenden im Mittelpunkt

Die einzigartigen Bedürfnisse deiner Nutzenden sollten deine Produktziele antreiben. Nutze kontinuierliche Entdeckungsmethoden, um dein Wissen rund um deine Nutzenden – ihre Vorlieben, Abneigungen und Wünsche – andauernd zu vertiefen. Bleib in ständigem Kontakt mit deinen Kund:innen, um sicherzustellen, dass deine Ziele für die Product Experience, die sie haben, weiterhin relevant sind. 

Die Tools von Contentsquare helfen dir, indem sie dir einen fortlaufenden Strom an Insights hinsichtlich der Gedanken und Gefühle deiner Nutzenden liefern, während diese dein Produkt einsetzen. Verwende Surveys, um auf wichtigen Seiten ein Feedback-Widget einzurichten, mit dem Nutzende ihre Meinung auf der Seite hinterlassen können, wann immer sie möchten. Lass es unbegrenzt laufen, um einen kontinuierlichen Quell an Erkenntnissen zu gewährleisten.

Melde dich außerdem möglichst regelmäßig bei Contentsquare an, um deine Headlines zu überprüfen. Diese Benachrichtigungen über wichtige Änderungen deiner zentralen Nutzermetriken werden wöchentlich automatisch aktualisiert. Headlines halten dich über die Bedürfnisse deiner Nutzenden auf dem Laufenden, indem sie dich auf neue und abweichende Verhaltensmuster aufmerksam machen, die dir bekannt sein sollten. 

Visual - headlines CSQ

Die Headlines von Contentsquare halten dich bezüglich des Nutzerverhaltens mit nur einem Blick auf dem Laufenden 

5 Tipps für das Durchführen zielgerichteter Produktinitiativen

Sobald du sinnvolle, datenbasierte Produktziele festgelegt hast, ist es an der Zeit, diese Ziele in Maßnahmen umzusetzen. Hier sind unsere 5 wichtigsten Tipps zur Entwicklung von Produktinitiativen, die dir beim Erreichen deiner Ziele helfen:

1. Bestimme, was zum Erreichen deiner Ziele erforderlich ist

Finde zunächst heraus, was dich derzeit daran hindert, deine Ziele zu erreichen – beispielsweise Mängel mit der Produktfunktionalität, mit der Anzahl der Nutzenden oder mit deiner Marktbekanntheit.

Aber nicht einfach drauflos raten:

Du solltest einen gründlichen Produktforschungsprozess durchlaufen. Sammle so vielNutzerfeedbackwie möglich (Contentsquare hilft dir gerne dabei!), um zu verstehen, was erforderlich ist, um die Nutzeranmeldungen, die Retention, die Bewertungen oder andere Faktoren zu erhöhen, die dich dabei unterstützen, Nutzer- und Geschäftsziele zu erreichen.

Denk daran, dass deine Produktinitiativen breit angelegte Themen sind, die beschreiben, wo du Produktarbeit investieren wirst. Visiere also mehr als eine einzelne Funktion oder Aufgabe an – etwa: „Bis zum Ende des 3. Quartals müssen wir Features und Integrationen zum Teilen über soziale Medien entwickeln, damit wir auch eine jüngere Nutzerbasis ansprechen.“ 

2. Teste deine Initiativen mit Stakeholdern und User:innen

Sobald du eine grobe Vorstellung von den Produktinitiativen hast, auf die du dich konzentrieren möchtest, teste diese unbedingt, bevor du weitermachst. Führe funktionsübergreifende Gespräche mit verschiedenen Stakeholdern, um deren Meinungen einzuholen, und beziehe auch Programmierfachkräfte mit ein, damit diese dir einen technischen Blickwinkel eröffnen. 

Ganz wichtig: Du solltest außerdem deine Produktinitiativen auf Basis deiner User:innen testen. Nutze Customer Interviews, Produkttests und Tools für Surveys, um Nutzerreaktionen auf deine Initiativen zu sammeln. Frage Nutzende, ob sie neue Tools oder Features verwenden würden, inwiefern diese neuen Features ihre Bedürfnisse abdecken und ob sie bereit wären, dafür mehr zu bezahlen. 

Führe während des Durchlaufs einer Produktinitiative kontinuierlich Tests durch. Sobald du ein Minimum Viable Product oder ein neues Feature hast, nutze Onsite-Umfragen, um die Reaktionen der User:innen zu sehen, bevor du die Initiative beendest. 

Die Tools Heatmaps und Session Replay von Contentsquare bieten dir außerdem eine übersichtliche Vogelperspektive darauf, wie Nutzende mit einem neuen Tool bzw. einem neuen Feature umgehen. Sie zeigen dir, ob und wo sie sich durchklicken und wie erfolgreich sie durch neue Funktionen, Produkte oder Upgrades navigieren können.

Eine der besten Vorgehensweisen ist der sogenannte „Key-Technical-Challenges”-Ansatz. Erstelle zunächst Teilprototypen, führe Tests durch und finde heraus, wie und zu welchem Preis die wichtigsten technischen Herausforderungen gelöst werden können.  

Der Projektleiter kann dann entscheiden, mit der nächsten Phase fortzufahren, oder er muss möglicherweise entscheiden, dass es derzeit keine kosteneffiziente Möglichkeit gibt, dieses KTC zu lösen, und dass es für alle besser ist, das Projekt auf Eis zu legen.

Keesjan Engelen
CEO, Titoma

3. Ordne deine Initiativen deinen Produktzielen zu

Obwohl Produktinitiativen in der Regel kürzere Zeiträume haben als Produktziele, solltest du deine Initiativen danach planen, wann du bestimmte Ziele erreichen möchtest. 

Wenn dein Ziel beispielsweise darin besteht, die Anmeldungen unter Unternehmensbenutzenden bis zum Jahresende um 20 % zu steigern, musst du den Zeitplan für deine Produktinitiativen zur Gewinnung von Unternehmensbenutzenden festlegen. 

Stelle sicher, dass sich die Key Performance Indicators (KPIs) und Objectives and Key Results (OKRs), die du zur Messung des Erfolgs deiner Produktinitiativen verwendest, mit den Metriken vertragen, die du zum Teil deiner Ziele gemacht hast.

Produktmanager müssen ihre Produktinitiativen mit ihren Produktzielen verknüpfen, um die richtigen Messungen durchzuführen und fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Dazu sollten Sie eine Schlüsselkennzahl festlegen, die sowohl im Ziel als auch in der Initiative verwendet wird.

Nathan Gill
Chief Product Officer, Epos Now

4. Priorisiere deine Produktinitiativen je nach deinen Zielen

Deine Ziele sollten auch bestimmen, welche Produktinitiativen im Vordergrund stehen, und dir dabei helfen, Initiativen zu priorisieren.  

Wenn du Frameworks zur Entscheidungsfindung wie die Kosten-Nutzen-Matrix einsetzt, die den Nutzen einer Initiative mit ihren Kosten hinsichtlich Zeit, Aufwand und Ressourcen vergleicht, verhelfen dir deine Ziele zu einem Verständnis dafür, auf welche Vorteile du dich konzentrieren solltest. 

So kannst du dich auf die wertvollsten Initiativen konzentrieren und das Management deines Produkt-Backlogs straffen. 

5. Kommuniziere deine Produktinitiativen

Produktinitiativen sind leistungsstarke strategische Tools – darum solltest du Produktinitiativen in gemeinsame Strategiedokumente einbinden, die das Produktteam als Touchpoints während der täglichen Arbeit verwenden kann.

Du solltest deine Initiativen zudem während des gesamten Prozesses an Stakeholder kommunizieren. Produktinitiativen sind für Führungskräfte und Geschäftsabteilungen eine hervorragende Möglichkeit, um zu erkennen, wie Produkt-Features und Aufgaben zu den Geschäftszielen beitragen. 

Die Verknüpfung von Produktzielen und ‑initiativen 

Für ein aufeinander abgestimmtes, fokussiertes Produktteam – und begeisterte Nutzende und Stakeholder zugleich  – solltest du sicherstellen, dass deine Produktziele deine Produktinitiativen antreiben. 

Doch diese Beziehung ist nicht einseitig: Produktziele fließen in Produktinitiativen ein, aber was du aus der Durchführung von Initiativen lernst, wirkt sich wiederum auf neue Produktziele aus.  

Wenn deine Initiativen damit anfangen, von den Produktzielen abzuweichen, die du dir gesetzt hast – insbesondere, wenn du Iterationen als Reaktion auf Feedback testest –, ist das eine gute Gelegenheit, deine Produktziele erneut zu überprüfen (ebenso wie deinen Workflow), sodass du erkennst, was schiefgelaufen ist und ob deine Ziele weiterhin relevant sind.

Indem du Produktziele und Produktinitiativen festlegst, die sich gegenseitig ergänzen, stellst du sicher, dass dein alltäglicher Produkt-Workflow dynamisch und reaktionsschnell bleibt und sowohl für Nutzende als auch für dein Unternehmen einen Mehrwert schafft.

Contentsquare hilft dir, Produktziele und -initiativen festzulegen, die den Nutzerbedürfnissen entsprechen

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FAQs zu Produktzielen und ‑initiativen

  • Produktziele sind Zielsetzungen, während Produktinitiativen die thematischen Projekte sind, die Sie abschließen, um diese Ziele zu erreichen.

    Produktziele übersetzen die Produktvision in klare, messbare Ziele. Sie definieren genau, was Ihr Produkt erreichen soll, den Zeitrahmen für die Erreichung und wie Sie dies messen.

    Produktinitiativen kombinieren wichtige Aufgaben und Funktionen zu komplexen Projekten, die darauf ausgelegt sind, Ihre Produktziele zu erreichen. Produktinitiativen kombinieren Leistungsverbesserungen, Funktionen und andere Aktivitäten zu Themen, die den Produkt-Workflow strukturieren.

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